Anfänge bis heute

Mit 14 habe ich meine erste (Silberne) Hochzeit fotografiert, damals natürlich noch klassisch analog auf zwei 36er-Filmen. Das Handwerk verfeinert habe ich während meiner Zeit bei der Zeitung, als ich die Negative auch noch selber in der Dunkelkammer entwickeln musste.

Mittlerweile stehen mir zwei Vollformat-Digitalkameras zur Verfügung, mit denen ich versuche, jeden wichtigen Moment zu erwischen, ohne selber bemerkt zu werden. Das gelingt natürlich nur bedingt. Es ist ein Balanceakt. „Den wichtigen Moment nicht stören, aber für die Ewigkeit einfangen“ – so lautet mein Credo.